IMU Weiterbildung
Executive MBA in Marketing Management

Executive MBA im Überblick Bestandteile des Executive MBA: 4 CAS-Lehrgänge

Nächster Info-Abend zu EMBA und CAS



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Certificate of Advanced Studies —
Modular zum Executive MBA

Das Institut für Marketing und Unternehmensführung der Universität Bern bietet die Möglichkeit, einen praxisbezogenen Executive MBA zu erlangen. Dazu absolvieren Sie 3 von 4 CAS-Lehrgänge mit Marketing-Thematik. Im Herbst und Frühjahr starten jeweils zwei CAS-Lehrgänge. So können Sie in weniger als 2 Jahren die Basis für Ihre Masterkarriere legen. Die zugehörige Masterarbeit kann in zusätzlichen 6 Monaten erstellt werden. Auch finanziell ist das Masterprogramm der Universität Bern interessant. Gerne informieren wir Sie und erstellen einen auf Sie abgestimmten Karriereplan.

Marktorientierte Betriebswirtschaft

Der Erfolg in Marketing und Vertrieb erfordert ein umfassendes Verständnis der marktorientierten Unternehmenführung. Hierunter verstehen wir die Ausrichtung von Unternehmenskultur, Führungssystemen, sowie Informations- und Lernprozessen an Kunden und Wettbewerbern des Unternehmens. Die marktorientierte Unternehmensführung ermöglicht eine hohe Marktorientierung der Marktbearbeitung des Unternehmens, welche dann zu höherer Kundenzufriedenheit und -loyalität und dadurch zu einem höheren Markterfolg führt.

Dieser Lehrgang richtet sich daher an Führungs- und Fachkräfte, welche die Zusammenhänge der marktorientierten Unternehmensführung aus ganzheitlicher Sicht verstehen müssen. Wir wollen mit diesem Lehrgang den Teilnehmenden die aktuelle marktorientierte Betriebswirtschaftslehre wissenschaftlich fundiert und zugleich praxisnah vermitteln. Hierfür konnten wir Dozenten der Spitzenklasse aus Wissenschaft und Praxis verpflichten.

Marketingmanagement und Verkauf

Dieser CAS - Lehrgang ist breit angelegt. Er richtet sich an Personen, die ein modernes und praxisnahes Marketingwissen in ihrer täglichen Berufs- und/oder Führungsfunktion einsetzen müssen. Wir vermitteln sowohl operatives wie strategisches Handwerk. Wie bei allen unseren CAS wird von den Studierenden ein Fall aus der eigenen Unternehmenspraxis während der ganzen Kursdauer mit Begleitung durch einen Fachexperten bearbeitet. Das sichert den sofortigen Transfer des Ausbildungsstoffes in die Praxis. Der CAS baut auf den Vorkenntnissen und Vorerfahrungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf. Wir ergänzen diese Basis mit den neuesten Erkenntnissen der Marketinglehre. Besondere Inhalte sind Dienstleistungsmarketing, Business-to-Business Marketing, Digital Marketing und Verkaufsmanagement.Dozentinnen und Dozenten aus qualifizierten Universitäten (St. Gallen, Bochum, Erlangen- Nürnberg) komplettieren unser Team. Der Besuch dieses CAS wird als solide Grundlage jenen Weiterbildungsstudierenden empfohlen, die einen Mastertitel anstreben.

Onlinemarketing und Social Media

Die digitale Welt hat auch das Marketing erreicht. Und wie. Die Entwicklung dessen, was wir Digitales Marketing nennen, ist noch nicht abgeschlossen.

Die Nutzungsmöglichkeiten, die uns die digitale Welt bietet, sind äusserst interessant. Wir empfehlen, sich rasch damit vertraut zu machen.

Mit dem Onlinemarketing ist auch der Bereich Social Media eng verbunden. Social Media ist Chance und Gefahr zugleich. Das wollen wir Ihnen zeigen.

Markenmanagement und Kommunikation

Der CAS-Lehrgang Markenmanagement und Kommunikation beschäftigt sich mit den Aufgaben eines zeitgemässen marken- und reputationsorientierten Stakeholder Management. Dabei stehen die entscheidenden Erfolgsfaktoren bei der Zusammenarbeit zwischen der (idealerweise) strategisch ausgerichteten Markenführung und der (eher) kurz- und mittelfristigen Corporate Communications im Zentrum.

Da die Beziehung zur Marke zunehmend zum wichtigsten Wettbewerbsvorteil wird, gilt es die drei möglichen Markenbeziehungsebenen (Unternehmensmarke, Produkt/Dienstleistungsmarke und Markenbotschaftern) die Stakeholder wie Kunden, Mitarbeiter, Lieferanten, Aktionäre und Öffentlichkeit haben, zielgerichtet zu planen und konsequent an allen relevanten Berührungspunkten (sog. Touch Points) zu implementieren. Dabei wird im Lehrgang auch ein spezieller Fokus auf Digital Branding und der Social Media Communications gelegt.

Häufig gestellte Fragen

Ich habe weder Studium noch Matur. Kann ich einen CAS an der Universität Bern besuchen? Kann ich auch den Mastertitel erwerben?

Ja Sie können. Die Weiterbildung an der Universität Bern ist generell niederschwellig. Ein Besuch der CAS ohne Matura ist Grundsätzlich möglich. Wir legen grossen Wert auf eine praktische Erfahrung im Marketing oder in strategischen Aktivitäten. Die Aussicht auf eine Führungs- oder eine Expertinnen-/Expertenfunktion ist ein weiteres Plus. Sie erhalten ausführliche und persönliche Informationen bei unserem Weiterbildungsleiter Prof. Robert Hasenböhler (031 631 45 41 und 079 301 78 94). In gleicher Weise können wir sagen, dass ein Erwerb des Mastertitels (EMBA in Marketingmanagement) möglich ist. Wir raten Ihnen sehr, in diesem Fall ein persönliches Karrieregespräch mit Prof Robert Hasenböhler zu führen, um einen optimalen Karriereweg zu finden.

Werden auch CAS und die entsprechenden ECTS-Punkte von anderen Universitäten oder Fachhochschulen angerechnet?

Ja sicher. Gemäss Reglement kann ein CAS mit entsprechender ECTS-Punktzahl angerechnet werden. Es ist also möglich, einen passenden CAS auswärts zu absolvieren und so eine völlig personalisierte Gesamtlösung in der Master-ausbildung zu realisieren. Wir raten dazu, in diesem Fall eine Planung durch die Kursleitung akzeptieren zu lassen.

Gibt es eine Anwesenheitspflicht?

Ja, sie beträgt nach Reglement 80% der Unterrichtszeit.



Die CAS-Lehrgänge im Detail

8 Module
CHF 10'800,--
Start: 19.10.2017
8 Module
CHF 10'800,--
Start: 4.5.2017
8 Module
CHF 10'800,--
Start: 11.5.2017
8 Module
CHF 10'800,--
Start: 30.3.2017


Die Beiratsmitglieder der Weiterbildung




Andreas Fischer


Direktor des Zentrums für universitäre Weiterbildung, Universität Bern.

Die persönlichen und beruflichen Erfahrungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gezielt mit wissenschaftlichen Erkenntnissen konfrontiert, wodurch die Reflexion der Studierenden gefördert wird. Die Erfahrung zeigt, dass die universitäre Weiterbildung deshalb eine sehr wirksame und wirtschaftliche Form des Transfers von Wissen und Können ist. Als Teil der Universität Bern profitiert die Weiterbildung von den nationalen und internationalen Beziehungen der Hochschule.




Markus Jordi lic. iur


SBB, Leiter Human Ressources. Markus Jordi ist seit 2007 Personalleiter bei den Schweizer Bundesbahnen. Seine Karriere startete er bei Von Roll, ging dann zur Baloise Gruppe, wo er zum Leiter Human Ressources Schweiz und Mitglied der Geschäftsleitung avancierte.

Herr Jordi hat in seiner Karriere immer ein grosses Augenmerk auf Bildungsfragen, insbesondere auf Fragen der Kaderausbildung, gelegt. Er stellt zweifellos den neuen Typ Personalchef dar, der aufgrund eines umfassenden Aufgabenverständnisses eine breite und strategische Sicht des Personal- und Ausbildungswesens vertritt.




Mathias Kohler


Grossrat und Unternehmer, Inhaber und Geschäftsführer der MaKo Laser AG. Seit 1999 Inhaber und Geschäftsführer der MaKo Laser AG in Steffisburg. Herr Mathias Kohler-Käser war Gewerbelehrer im Nebenamt in Langenthal und Interlaken. Er ist Präsident des FC Lerchenfeld, Vorstand Businessclub Meiringen und Vorstand BDP Wahlkreis Thun.

Er vertritt im Beirat die Optik eines KMU-Managers. Sein Interesse an Bildungsfragen und sein direkter Einblick in Marketing- und Managementfragen fliessen in die Beiratsfunktion ein.




Hansruedi Köng


Vorsitzender der Geschäftsleitung Postfinance, seit 1.1.2012, lic. rer. pol. Universität Bern, Betriebs- und Volkswirtschafter Advanced-Executive-Programm (Swiss Finance Institute, Zürich)







Josef Maushart


Fraisa SA, CEO. Josef Maushart ist in Bayern geboren, studierte Maschinenbau und später berufsbegleitend Wirtschaftswissenschaften. Er trat als Entwicklungsleiter in die Firma Fraisa ein. 1995 wurde er zum Geschäftsführer der damals 180 Mitarbeiter zählenden Firma gewählt. Fraisa ist heute schweizweit die grösste Herstellerin von Präzisionswerkzeugen für die metallverarbeitende Industrie und beschäftigt im Jahr 2013 440 Mitarbeiter.

Herrn Maushart vorzustellen dürfte insbesondere im Kanton Solothurn überflüssig sein. Seine Initiativen gehen immer wieder dahin, junge Menschen zu fördern, Führungskräfte heranzuziehen und junge Menschen für unternehmerisches Handeln zu begeistern. Er scheut sich nicht, pointiert zu Bildungsfragen Stellung zu nehmen.




Prof. Dr. Thomas Myrach


hat BWL mit dem Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik an den Universitäten Kiel und Bern studiert. Seit 2002 ist er als Ordinarius und Direktor des Instituts für Wirtschaftsinformatik der Universität Bern tätig.







Samuel Schmid, Alt-Bundesrat


Alt-Bundesrat und Dozent. Die politische Karriere von Alt-Bundesrat Schmid war (und ist) eine schweizerische Musterlaufbahn. Beginnend als Gemeindepräsident stieg er Schritt für Schritt vom Kantonspolitiker zum National- und Ständerat und schliesslich zum Bundesrat auf. In dieser Funktion legte er grossen Wert auf Kollegialität. Er stellte die Loyalität zu seinen Kolleginnen und Kollegen vor Parteitaktik. Seine Vorstellungen vereinten sich mit der Sicht anderer gemässigter Politiker, was letztlich zur Parteigründung der BDP führte. Alt-Bundesrat Schmid ist der Universität Bern eng verbunden. Er unterstützt die Bestrebungen zum Ausbau der Nachdiplom-Ausbildung mit hohem persönlichem Engagement. Beispielsweise als Referent.




Prof. em. Dr. Norbert Thom Prof. hc Dr. hc mult.


Universität Bern, Emeritus am Institut für Organisation und Personal (IOP). Herr Prof. Dr. Thom darf mit Fug als Institution angesprochen werden. Sein beeindruckendes Werk und seine Lehrtätigkeit von 1991 bis 2012, seine Gründung und Führung des Instituts für Personal und Organisation haben ihn zu einer Autorität in Personal-, Ausbildungs- und Führungsfragen werden lassen, die internationale Anerkennung fand.

Er ist ebenfalls ein Förderer der universitären Weiterbildung und unterstützt die Bemühungen des Instituts für Marketing und Unternehmensführung zur Schaffung des Zertifikatslehrgangs "CAS in Marketingmanagement und Verkauf". Sein Wissenund Seine Autorität sind für die planenden Instanzen äusserst wertvoll.




Dr. Lucien Wuillemin


Dr. Lucien Wuillemin hat nach einer erfolgreichen Bunkerkarriere die Freiburger Hochschule für Wirtschaft zu einem wichtigen Player in der Schweizer Bildungslandschaft gemacht. Unter seiner Regie stieg die Zahl der Studierenden von 18 auf 650. Spezialität der HSW Freiburg ist der Unterricht in zwei, neuerdings in drei Sprachen. Lucien Wuillemin hatte bis zu seiner Pensionierung auch einen ständigen Lehrauftrag an der Universität Freiburg/ Fribourg. Dr. Lucien Wuillemin ist auch nach seinem Rücktritt in verschiedenen Hochschulgremien aktiv und kann mit Fug und Recht als fundierter Kenner der Schweizer Bildungsszene bezeichnet werden.