IMU Weiterbildung
Executive MBA in Marketing Management

Executive MBA im Überblick Bestandteile des Executive MBA: 4 CAS-Lehrgänge

Nächster Info-Abend zu EMBA und CAS



UNSERE PARTNER DER WEITERBILDUNG

Certificate of Advanced Studies —
Modular zum Executive MBA

Das Institut für Marketing und Unternehmensführung der Universität Bern bietet die Möglichkeit, einen praxisbezogenen Executive MBA zu erlangen. Dazu absolvieren Sie 3 von 4 CAS-Lehrgänge mit Marketing-Thematik. Im Herbst und Frühjahr starten jeweils zwei CAS-Lehrgänge. So können Sie in weniger als 2 Jahren die Basis für Ihre Masterkarriere legen. Die zugehörige Masterarbeit kann in zusätzlichen 6 Monaten erstellt werden. Auch finanziell ist das Masterprogramm der Universität Bern interessant. Gerne informieren wir Sie und erstellen einen auf Sie abgestimmten Karriereplan.

Marktorientierte Betriebswirtschaft

Der Erfolg in Marketing und Vertrieb erfordert ein umfassendes Verständnis der marktorientierten Unternehmenführung. Hierunter verstehen wir die Ausrichtung von Unternehmenskultur, Führungssystemen, sowie Informations- und Lernprozessen an Kunden und Wettbewerbern des Unternehmens. Die marktorientierte Unternehmensführung ermöglicht eine hohe Marktorientierung der Marktbearbeitung des Unternehmens, welche dann zu höherer Kundenzufriedenheit und -loyalität und dadurch zu einem höheren Markterfolg führt.

Dieser Lehrgang richtet sich daher an Führungs- und Fachkräfte, welche die Zusammenhänge der marktorientierten Unternehmensführung aus ganzheitlicher Sicht verstehen müssen. Wir wollen mit diesem Lehrgang den Teilnehmenden die aktuelle marktorientierte Betriebswirtschaftslehre wissenschaftlich fundiert und zugleich praxisnah vermitteln. Hierfür konnten wir Dozenten der Spitzenklasse aus Wissenschaft und Praxis verpflichten.

Marketingmanagement und Verkauf

Dieser CAS - Lehrgang ist breit angelegt. Er richtet sich an Personen, die ein modernes und praxisnahes Marketingwissen in ihrer täglichen Berufs- und/oder Führungsfunktion einsetzen müssen. Wir vermitteln sowohl operatives wie strategisches Handwerk. Wie bei allen unseren CAS wird von den Studierenden ein Fall aus der eigenen Unternehmenspraxis während der ganzen Kursdauer mit Begleitung durch einen Fachexperten bearbeitet. Das sichert den sofortigen Transfer des Ausbildungsstoffes in die Praxis. Der CAS baut auf den Vorkenntnissen und Vorerfahrungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf. Wir ergänzen diese Basis mit den neuesten Erkenntnissen der Marketinglehre. Besondere Inhalte sind Dienstleistungsmarketing, Business-to-Business Marketing, Digital Marketing und Verkaufsmanagement.Dozentinnen und Dozenten aus qualifizierten Universitäten (St. Gallen, Bochum, Erlangen- Nürnberg) komplettieren unser Team. Der Besuch dieses CAS wird als solide Grundlage jenen Weiterbildungsstudierenden empfohlen, die einen Mastertitel anstreben.

Onlinemarketing und Social Media

Die digitale Welt hat auch das Marketing erreicht. Und wie. Die Entwicklung dessen, was wir Digitales Marketing nennen, ist noch nicht abgeschlossen.

Die Nutzungsmöglichkeiten, die uns die digitale Welt bietet, sind äusserst interessant. Wir empfehlen, sich rasch damit vertraut zu machen.

Mit dem Onlinemarketing ist auch der Bereich Social Media eng verbunden. Social Media ist Chance und Gefahr zugleich. Das wollen wir Ihnen zeigen.

Markenmanagement und Kommunikation

Dieser CAS-Lehrgang richtet sich an Absolventinnen und Absolventen, die zukünftig u.a. Schlüsselfunktionen in Geschäftsführungen von Organisationen (Unternehmen, Verwaltung, NGO's), sowie im Marketing- und Kommunikationsbereich aller Branchen wahrnehen wollen.

Dieser Lehrgang zeichnet sich ebenfalls durch eine hohe Praxisorientierung aus, die direkt anwendbar ist und zwar u.a. durch die Kombination aus aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnissen und echter Projektarbeit in Organisationen.

Dank der Zusammenarbeit mit der International Brand & Reputation Community INBREC werden aktuelle so genannte "best practice"-Beispiele im marken- und reputationsorientierten Stakeholder Management im Detail besprochen.

Häufig gestellte Fragen

Ich habe weder Studium noch Matur. Kann ich einen CAS an der Universität Bern besuchen? Kann ich auch den Mastertitel erwerben?

Ja Sie können. Die Weiterbildung an der Universität Bern ist generell niederschwellig. Ein Besuch der CAS ohne Matura ist Grundsätzlich möglich. Wir legen grossen Wert auf eine praktische Erfahrung im Marketing oder in strategischen Aktivitäten. Die Aussicht auf eine Führungs- oder eine Expertinnen-/Expertenfunktion ist ein weiteres Plus. Sie erhalten ausführliche und persönliche Informationen bei unserem Weiterbildungsleiter Prof. Robert Hasenböhler (031 631 45 41 und 079 301 78 94). In gleicher Weise können wir sagen, dass ein Erwerb des Mastertitels (EMBA in Marketingmanagement) möglich ist. Wir raten Ihnen sehr, in diesem Fall ein persönliches Karrieregespräch mit Prof Robert Hasenböhler zu führen, um einen optimalen Karriereweg zu finden.

Werden auch CAS und die entsprechenden ECTS-Punkte von anderen Universitäten oder Fachhochschulen angerechnet?

Ja sicher. Gemäss Reglement kann ein CAS mit entsprechender ECTS-Punktzahl angerechnet werden. Es ist also möglich, einen passenden CAS auswärts zu absolvieren und so eine völlig personalisierte Gesamtlösung in der Master-ausbildung zu realisieren. Wir raten dazu, in diesem Fall eine Planung durch die Kursleitung akzeptieren zu lassen.

Gibt es eine Anwesenheitspflicht?

Ja, sie beträgt nach Reglement 80% der Unterrichtszeit.

Die CAS-Lehrgänge im Detail

8 Module
CHF 10'800,--
Start: 6.10.2016
8 Module
CHF 10'800,--
Start: 13.10.2016
8 Module
CHF 10'800,--
Start: 20.10.2016
8 Module
CHF 10'800,--
Start: 30.3.2017

CAS Marktorientierte BWL

Modul 1 - Der marktorientierte Ansatz der Unternehmensführung

Termin: 20.-22. Oktober 2016
Modulverantwortlicher Referent: Prof. Dr. Mark Schelker, Prof. Dr. Harley Krohmer

Modulbeschreibung:

Die moderne Betriebswirtschaftslehre sieht das Unternehmen als System, das mit dem Markt interagieren muss. Die Marktkräfte zwingen das Unternehmen, sich anzupassen. Es sind nicht die stärksten Unternehmen, auch nicht die reichsten, die überleben. Es sind jene Unternehmen, die sich am schnellsten und am besten an den Markt anpassen können. Die Märkte sind ebenfalls die Untersuchungsobjekte der Volkswirtschaftslehre. Noch immer heissen die Kräfte Angebot und Nachfrage, die die Preise und damit den Rückfluss an Liquidität an das Unternehmen bestimmen. Die moderne Volkswirtschaftslehre ergänzt auf das Beste unsere betriebswirtschaftliche Sichtweise.

Zentrale Lerninhalte:

Modul 2 - Marktorientierung und Business Model Generation

Termin: 24.-26. November 2016
Modulverantwortlicher Referent: Prof. Dr. Harley Krohmer Jasper Bouwsma

Modulbeschreibung:

In diesem Modul erwerben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Fähigkeit, Geschäftsmodelle im Kontext ihrer eigenen Unternehmung zu entwickeln. Dabei greifen wir auf Methoden, Werkzeuge und die Philosophie zurück, die in dem Konzept von Osterwalder / Pigneur vorgestellt werden: "Business Model Generation". Der Referent Jasper Bouwsma hat an der Entwicklung dieses Konzeptes bzw. Buches mitgearbeitet. Der Unterricht ist stark interaktiv: Theorieteile und Übertragungsschritte in die Praxis wechseln sich ab. Ausgangspunkt ist die Frage nach der Vermarktung der Geschäftsidee, nach dem Kundennutzen von Produkt und Leistung und nach der Wahl der Absatzkanäle.

Zentrale Lerninhalte:

Modul 3 - Marktorientierte Organisation, Prozessmanagement und Lean Management

Termin: 8.-10. Dezember 2016
Modulverantwortlicher Referent: Prof. Dr. Andreas Hack

Modulbeschreibung:

Die Organisation bildet eine wesentliche Komponente der Infrastruktur, damit ein Unternehmen oder eine Organisation hoch produktiv arbeiten kann. Während die Organisationsaspekte als wenig interessanter Bereich der Betriebswirtschaftslehre gegolten haben, kann man hier eine fundamentale Änderung feststellen. Die prozessorientierte Organisationsgestaltung, der Lean Ansatz und das Shop Floor Management werden zu recht heftig diskutiert und auf die Umsetzung hin abgeprüft. Organisationen sind nicht leicht umzubauen, aber der Marktdruck zwingt die Institution dazu, nach neuen marktorientierten Ansätzen Ausschau zu halten.

Zentrale Lerninhalte:

Modul 4 - Grundlagen des Wirtschaftsrecht

Termin: 12.-14. Januar 2017
Modulverantwortlicher Referent: Prof. Dr. Peter Kunz

Modulbeschreibung:

Rechtsfragen begleiten alle, die im Management eines Unternehmens tätig sind. Das beginnt bereits bei der Gründung eines Unternehmens, bei der Wahl der Rechtsform. Recht regelt den allgemeinen Geschäftsgang, das Kunden- und das Arbeitsverhältnis. Auch der Schutz von Produkten und Leistungen ist durch das Recht geregelt. So stellt sich die Frage: Wie schütze ich mein Produkt vor Nachahmern? Was bedeuten Begriffe wie TBTF oder AIA? Solche und ähnliche Fragestellungen aus den Management-Aktivitäten werden durch das Wirtschaftsrecht geregelt. Ziel dieses Lehrgangsmoduls ist es, die Teilnehmenden für Rechtsfragen soweit zu sensibilisieren, dass sie nicht unbedacht grössere (und kleinere) Fehler machen, die Zeit und Geld und den guten Ruf des Unternehmens belasten. Weiter erhalten die Teilnehmenden einen vertieften Einblick in einzelne Teilrechtsgebiete des Wirtschaftsrechts, beispielsweise in das Gesellschaftsrecht oder das Finanzmarktrecht.

Zentrale Lerninhalte:

Modul 5 - Marktorientierte Wettbewerbs- und Innovationsstrategie

Termin: 23.-25. Februar 2017
Modulverantwortlicher Referent: Prof. Dr. Holger Herz

Modulbeschreibung:

Für Schweizer Unternehmen ist die Schaffung von Konkurrenzvorteilen zentral. In diesem Modul wird thematisiert, wie Marktstrukturen analysiert und Wettbewerbsvorteile / Konkurrenzvorteile geschaffen und genutzt werden können. Das Schlüsselwort heisst Innovation. Wie machen es Unternehmen, Innovationen zu entwickeln und auf den Markt zu bringen? Dieses Lehrgangsmodul liefert die Antwort darauf.

Zentrale Lerninhalte:

Modul 6 - Informationssysteme und zentrale Kennzahlen in Marketing und Vertrieb

Termin: 16.-18. März 2017
Modulverantwortliche Referenten: Daniel Gfeller lic.rer.pol., Prof. Dr. Harley Krohmer

Mobulbeschreibung:

Marketing- und Vertriebsentscheidungen stehen aktuell unter einem verstärkten Produktivitätsdruck: Marketing- und Vertriebsleiter müssen den Return on Marketing Investment (ROMI) ihrer Marketing- und Vertriebsaktivitäten gegenüber dem Top Management unmittelbar nachweisen können. Hierzu benötigen sie effektive und effiziente Marketing- und Vertriebsinformationssysteme, die sie bei der Gewinnung, Systematisierung, Analyse, Bewertung und Weitergabe zeitnaher, zutreffender Informationen und Kennzahlen im Rahmen der Entscheidungsfindung unterstützen.

Zentrale Lerninhalte:

Modul 7 - Marketing- und Vertriebscontrolling

Termin: 27.-29. April 2017
Modulverantwortliche Referenten: Prof. Dr. Axel Adam-Müller, Prof. Dr. Harley Krohmer

Modulbeschreibung:

Dem Marketing- und Vertriebscontrolling kommt im Rahmen der marktorientierten Betriebswirtschaftslehre eine zentrale Bedeutung zu. Marketing- und Vertriebscontrolling hat im weitesten Sinne mit der Steuerung der Marketing- und Vertriebsaktivitäten zu tun. Ein zentraler Aspekt ist in diesem Zusammenhang die Steuerung der Ressourcenallokation in Marketing und Vertrieb. Zentrale Aufgaben des Marketing- und Vertriebscontrolling liegen in der Informationsversorgung, sowie der Planung und Kontrolle von Marketing und Vertrieb zur Steigerung des Markterfolgs.

Zentrale Lerninhalte:

Modul 8 - Planspiel: Management von Marketing und Vertrieb

Termin: 10.-13. Mai 2017
Modulverantwortlicher Referent: Daniel Gfeller lic.rer.pol.

Modulbeschreibung:

Die Marketing- und Vertriebsführung ist ein zielgerichtetes Zusammenspiel verschiedener Instrumente und Entscheidungen. Wir zeigen hier Ursache und Wirkung eines guten Managements. Wir diskutieren alternative Lösungen und zeigen exemplarisch, über welche Informationen das Management von Marketing und Vertrieb verfügen kann und muss. Aus dem Planspiel resultieren Einsichten in die Dynamik von guten Entscheidungen und von Fehlentscheiden in Marketing und Vertrieb. Planspiele zeigen Zusammenhänge auf, die mit anderen Mitteln nicht simuliert werden können.

Zentrale Lerninhalte:


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CAS Marketingmanagement und Verkauf

Modul 1 - Kundenverhalten, Marketing- und Verkaufsstrategie

Termin des Lehrgangsmoduls: 6.-8.Oktober 2016
Modulverantwortliche Referenten: Prof. Robert Hasenböhler, Prof. Dr. Harley Krohmer

Modulbeschreibung:

Eine moderne Marketinglehre baut auf Annahmen über das Verhalten auf. Uns interessiert das Verhalten sowohl der Käufer als auch der Verkäufer. Weiter analysieren wir den Austauschprozess im Detail und die Interventionsmöglichkeiten der Akteure, insbesondere natürlich des Absatzes.

Zentrale Lerninhalte:

Modul 2 - Marktanalyse und Marketingplanung

Termin des Lehrgangsmoduls: 10.-12. November 2016
Modulverantwortliche Referenten: Prof. Robert Hasenböhler, Prof. Dr. Harley Krohmer

Modulbeschreibung:

Handeln im Marketing erfordert eine Grundlage, die die Marktforschung liefert. Der Forschungsprozess wird vorgestellt mit Datenbeschaffung, Datenanalyse und Dateninterpretation. Hier lernen die Studierenden die gesamte Palette der Möglichkeiten kennen.

Zentrale Lerninhalte:

Modul 3 - Produkt-, Innovations- und Preismanagement

Termin des Lehrgangsmoduls: 14.-17. Dezember 2016
Modulverantwortliche Referenten: Prof. Dr. Andreas Fürst, Prof. Dr. Silke Lennerts

Modulbeschreibung:

Der Verkauf lebt vom richtigen Einsatz der Marketinginstrumente. So beschäftigt sich das Marketing eingehend mit Produkt- und Preisgestaltung. Neue Leistungen, also Innovationen, erhöhen, wenn der Erfolg eintritt, die Wertschöpfung. Das Unternehmen muss aber sowohl den Zeit- als auch den Qualitätswettbewerb gewinnen.

Zentrale Lerninhalte:

Modul 4 - Branding und Kommunikationsmanagement

Termin des Lehrgangsmoduls: 25.-28. Januar 2017
Modulverantwortliche Referenten: Prof. Dr. Lucia Malär, Alex Herrmann

Modulbeschreibung:

Marken sind wertvoll. Sie aufzubauen, zu gestalten und gegen Angriffe zu verteidigen, erfordert den Einsatz eines gezielten Marketings. Seit die Renaissance der Marke stattgefunden hat, ist dem Thema Beachtung gewiss. Kommunikation als Marketingaufgabe muss sich nach dem Zielpublikum, aber auch nach den Ansprüchen der Marktleistung ausrichten.

Zentrale Lerninhalte:

Modul 5 - Verkaufsmanagement und Verkaufstraining

Termin des Lehrgangsmoduls: 16.-18. Februar 2017
Modulverantwortlicher Referent: Prof. Dr. Christian Schmitz,

Modulbeschreibung:

Umsatz, Gewinn und Cashflow sind nicht nur der Atem des Unternehmens, sondern der Jungbrunnen, weil nur mit Gewinn und Casflow investiert werden kann. Alle diese Grössen werden durch den Verkauf generiert. Wer gut verkauft, macht das Wesentliche richtig. Eine ganze Gruppe von Spezialisten dient nur der Verkaufsaufgabe.

Zentrale Lerninhalte:

Modul 6 - Digitales Marketing / Online Marketing

Termin des Lehrgangsmoduls: 23.-25. März 2017
Modulverantwortliche Referenten: Reto Schneider, Dr. Olivier Blattmann

Modulbeschreibung:

Dieses Fachgebiet boomt. Aber auchnhier legt das traditionelle Marketing die Grundlage. Die Massenmedien schaffen bei sinkenden Preisen die Massenkommunikation und damit das entsprechende Marketing. Die Instrumente der Marktbearbeitung verlangen nach der Beachtung gewisser Normen und Kommunikationsregeln.

Zentrale Lerninhalte:

Modul 7 - B-to-B-Marketing und Dienstleistungsmarketing

Termin des Lehrgangsmoduls: 20.-22. April 2017
Modulverantwortliche Referenten: Prof. Dr. Christian Schmitz

Modulbeschreibung:

Was geschieht, wenn Profis von Industrieunternehmen einkaufen? Läuft der Entscheidprozess anders ab? In der Tat ist der Ablauf des Verkaufs im B-to-BGeschäft etwas abweichend vom Konsumergeschäft. Hier wird gezeigt, was anders läuft und wie. Damit ist ebenfalls gesagt, dass man eine andere Form des Marketings einsetzen muss.

Zentrale Lerninhalte:

Modul 8 - Umsetzung der Marketing- und Verkaufsstrategie

Termin des Lehrgangsmoduls: 18.-20. Mai 2017
Modulverantwortliche Referenten: Prof. Dr. Harley Krohmer, Jasper Bouwsma

Modulbeschreibung:

Viele Strategien und Konzepte sind gut, werden aber schlecht umgesetzt und nicht von Controlling begleitet. Hier geben wir Anleitungen, wie gute Umsetzung gestaltet werden muss. Dabei entfernen wir uns etwas von den bekannten Instrumenten und stellen neue Möglichkeiten vor.

Zentrale Lerninhalte:


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CAS Onlinemarketing und Social Media

Modul 1 - Grundlagen und Perspektiven des Onlinemarketing

Termin des Lehrgangsmoduls: 13.-15. Oktober 2016
Modulverantwortliche Referenten: Prof. Dr. Thomas Myrach, Prof. Dr. Rolf Weiber

Modulbeschreibung:

In diesem Modul werden die strategischen und digitalen Herausforderungen von Unternehmen thematisiert. Die Abstimmung des Onlinemarketings mit der Unternehmens- und Marketingstrategie, aber auch mit den Umfeldbedingungen, ist der Schwerpunkt dieses Moduls.

Zentrale Lerninhalte:

Modul 2 - Business Modelle und Strategien im Onlinemarketing

Termin des Lehrgangsmoduls: 24.-26. November 2016
Modulverantwortliche Referenten: Prof. Robert Hasenböhler, Jasper Bouwsma

Modulbeschreibung:

Grundlage jeder Onlinestrategie ist ein gutes Geschäftsmodell mit den daraus abgeleiteten Strategien. Wir zeigen in diesem Lehrgangsmodul, wie die Vorgaben des Bestsellers "Business Model Generation" umgesetzt werden. Die Einflüsse der Internet-Revolution führen zu innovativen Geschäftsmodellen, die alte Formen ablösen und neue Chancen für Wertschöpfung offerieren. Diese zu nutzen und in praktische Abläufe umzuformen, ist die wirkliche Herausforderung.

Zentrale Lerninhalte:

Modul 3 - Technische Grundlagen des Onlinemarketing

Termin des Lehrgangsmoduls: 8.-10. Dezember 2016
Modulverantwortliche Referenten: Daniel Schmutz, Prof. Dr. Ulrich Egle

Modulbeschreibung:

Das Onlinemarketing ist durch die Technologie getrieben. Sei den ersten Impulsen haben die Anbieter (allem voran Google) immer neue Möglichkeiten der Kommunikation, des Vertriebs, der Nutzung der Daten und des integrierten Kontrollings entwickelt. Es macht Sinn, einen groben Überblick über die Technikwelt zu erhalten, um die Fachleute zu verstehen, die Entwicklungen zu nutzen und auch neben den Chancen auch die Gefahen zu erkennen. In diesem für Nicht-Fachleute konzipierten Lehrgangsmodul sollen nicht nur Informationen, sondern auch die Übertragung in die Nutzung vermittelt werden.

Zentrale Lerninhalte:

Modul 4 - Onlinemarketing-Mix I

Termin des Lehrgangsmoduls: 12.-14. Januar 2017
Modulverantwortliche Referenten: Prof. Dr. Ulrich Egle, Dr. Olivier Blattmann

Modulbeschreibung:

Das Internet bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Gestaltung innovativer Dienstleistungen und Produkte. Die Verteilung und Abwicklung neuer Onlineservices über mobile oder tragbare Technologien ist einer der aktuellsten Trends im Onlinemarketing. Das Modul zeigt die Hintergründe und Trends, illustriert aber auch die damit verbundenen Risiken.

Zentrale Lerninhalte:

Modul 5 - Social Media Management

Termin des Lehrgangsmoduls: 22.-24. Februar 2017
Modulverantwortliche Referenten: Prof. Dr. Hanna Krasnova, Daniela A. Caviglia

Modulbeschreibung:

Die Sozialen Medien haben den Kunden zu einer praktisch unbegrenzten Zahl von Kommunikationsmöglichkeiten verholfen. Unternehmen sind gefordert, die Meinung der Kunden aktiv abzuholen und in den Dialog einzutreten. Dieses Lehrgangsmodul beschreibt aktuellste Best-Practices im Einsatz sozialer Medien in Marketingkommunikation, PR und Krisenkommunikation.

Zentrale Lerninhalte:

Modul 6 - Onlinemarketing-Mix II

Termin des Lehrgangsmoduls: 16.-18. März 2017
Modulverantwortliche Referenten: Dr. Olivier Blattmann,

Modulbeschreibung:

Die Onlinekommunikation mit Kunden war die erste und ist immer noch die wichtigste Anwendung internetbasierter Kundenkommunikation. Dieses Lehrgangsmodul zeigt die modernsten Möglichkeiten der Marketingkommunikation via Internet auf. Google und andere Serviceanbieter haben für Aktivitäten im Netz ein paar Regeln eingeführt, die man kennen muss. Auch die Kunden sind aufgewacht und wehren sich gegen die Flut von Werbung.

Zentrale Lerninhalte:

Modul 7 - Customer Relationship Management und Social Media

Termin des Lehrgangsmoduls: 6.-8. April 2017
Modulverantwortliche Referenten: Prof. Dr. Rainer Alt, Franziska Freiermuth

Modulbeschreibung:

Social Media bedeuten für Unternehmen einen neuen Kanal zur Kundeninteraktion. Mit ihren spezifischen Eigenschaften eröffnen sie Perspektiven in Marketing, Verkauf sowie Service und tragen damit zum Customer Relationship Management (CRM) bei. Allerdings birgt die Zusammenführung von Social Media und CRM zahlreiche Herausforderungen, welche nach einer abgestimmten Gesamtstrategie verlangen. Die Lehreinheit fasst die Möglichkeiten des Social CRM aus einer integrierten Sicht zusammen und beleuchtet die zugrundeliegenden Einsatzfelder, Gestaltungsbereiche und Technologien sowie Rahmenbedingungen aus theoretischer und praktischer Sicht.

Zentrale Lerninhalte:

Modul 8 - Analytics, Controlling und Knowledge-Management

Termin des Lehrgangsmoduls: 11.-13. Mai 2017
Modulverantwortliche Referenten: Dr. Darius Zumstein, Franziska Freiermuth

Modulbeschreibung:

Jede Aktivität im Onlinemarketing ist analysierbar. Lösungsansätze zur Analyse der webbasierten Kundenkommunikation und des systemischen Aufbaus von Wissen über Kunden und Märkte werden in diesem Lehrgangsmodul anhand bekannter Werkzeuge und Prozesse aufgezeigt.

Zentrale Lerninhalte:


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CAS Markenmanagement und Kommunikation

Modul 1 - Betriebswirtschaftliches Basiswissen

Voraussichtlicher Termin: 30.März - 1.April 2017
Modulverantwortliche Referenten: Marco Casanova lic.rer.pol., Elisabeth Ziegler Dr. Marc Schwenninger Michael Neuer

Modulbeschreibung:

Da die Teilnehmenden mit höchst unterschiedlichen beruflichen Ausbildungshintergründen den CAS-Lehrgang Markenmanagement und Kommunikation besuchen, ist es angezeigt, ein gemeinsames thematisches Verständnis zu erarbeiten. Des weiteren ist ein Grundverständnis der aktuellen Erkenntnisse aus verschiedenen Betriebswirtschaftlichen Fächern unerlässlich, um die in den nachfolgenden Modulen vermittelten Inhalte des unternehmensmarken-orientierten Managements optimal aufnehmen und verarbeiten zu können. Aus diesem Grund vermitteln bestens bewährte Dozenten das aktuellste Wissen in den folgenden Themenfeldern:

Zentrale Lerninhalte:

Modul 2 - Konzept des unternehmensmarken-gesteuerten Managements

Voraussichtlicher Termin: 27.-29. April 2017
Modulverantwortliche Referenten: Marco Casanova lic.rer.pol., Prof. Dr. Harley Krohmer

Modulbeschreibung:

Das unternehmensmarken-gesteuerte Management verbindet die Tätigkeitsgebiete strategisches Management, Unternehmensführung, Unternehmenskommunikation sowie Marketing und setzt diese zueinander in Verbindung. Somit werden Fragen der Unternehmensstrategie mit den Antworten ganzheitlicher Markenführung in Verbindung gebracht. Da es im heutigen Umfeld zunehmend schwieriger wird, den verschiedenen internen und externen Anspruchsgruppen ein übergreifendes und integriertes Bild der Unternehmung zu vermitteln, bewährt sich zunehmend der Ansatz des unternehmensmarken-gesteuerten Managements. Die strategischen und konzeptionellen Grundlagen des unternehmensmarken-gesteuerten Managements werden theoretisch, empirisch sowohl anhand von Modellen und Systematiken als auch durch aktuelle Praxisbeispiele anschaulich dargestellt und vertieft diskutiert. Darüber hinaus werden die Teilnehmenden in die Lage versetzt, eigenständig aussagekräftige Analysen zu erarbeiten und darauf aufbauend zielführende Massnahmen zu entwickeln.

Zentrale Lerninhalte:

Modul 3 - Umsetzung des unternehmensmarken-gesteuerten Managements

Voraussichtlicher Termin: 18.-20. Mai 2017
Modulverantwortliche Referenten: Prof. Dr. Markus Renner, Uwe Schmidt

Modulbeschreibung:

Entscheidend für den nachhaltigen Erfolg jedes Unternehmens und auch jeder anderen Organisation ist es, die Erwartungen und Handlungsmotive der relevanten Stakeholdergruppen möglichst genau zu kennen und entsprechend proaktiv darauf Bezug zu nehmen. Dank dieser Art von Erwartungsmanagement kann die Unternehmensreputation gezielt positiv beeinflusst werden. Das unternehmensmarken-gesteuerte Management ermöglicht ein solches marken- und reputationsorientiertes Stakeholder Management. Es wird den Teilnehmenden anhand von in der Praxis bewährten Vorgehensweisen vermittelt, wie es gelingt den Bogen von der unternehmensmarken-gesteuerten Strategieentwicklung über das Markenversprechen und der passenden Markenarchitektur hin zum zielführenden Stakeholder Management zu schlagen.

Zentrale Lerninhalte:

Modul 4 - Management der Kunden – Marken – Beziehungen

Voraussichtlicher Termin: 22.-24.Juni 2017
Modulverantwortliche Referenten: Prof. Dr. Lucia Malär, Prof. Dr. Felicitas Morhart

Modulbeschreibung:

Eine Marke stellt eine Orientierungs- und Informationshilfe für Konsumenten dar. Zusätzlich übernimmt sie eine symbolische, identitätsstiftende und –vermittelnde Funktion, indem sie Konsumenten unterstützt ihr Selbst zu definieren, auszudrücken und abzugrenzen. Sobald eine Marke dies schafft, entstehen starken Marke-Konsument-Beziehungen. Der Aufbau solch langlebiger und emotional bindenden Beziehungen wird zunehmend zum wichtigsten Wettbewerbsvorteil, u.a. durch die stetig qualitative Angleichung der Produkte bzw. Dienstleistungen. Diese moderne Sicht einer starken Marke ist also wirkungsbezogen, d.h. konsumentenorientiert und nicht nur funktional produktorientiert ausgerichtet. Aus dieser Sicht ergeben sich verschiedene Ziele für die Markenführung wie z.B. die Herstellung der Vertrauenswürdigkeit einer Marke, um eine starke Marke-Konsument-Beziehung zu schaffen, das Verständnis von Marke-Konsument-Beziehungen zu schaffen, um diagnostische Informationen zur Markenwahl nutzen zu können, die Identitäten der Zielgruppen zu verstehen, um sie in der Markenidentität einfliessen zu lassen, sowie das besondere Betonen der Markenidentität in der gesamten Markenführung.

Zentrale Lerninhalte:

Modul 5 - Return on Branding Investitionen (ROBI)

Voraussichtlicher Termin: 17.-19. August 2017
Modulverantwortliche Referenten: Dr. Heinz Brodbeck, Dr. Manfred Stüttgen

Modulbeschreibung:

Damit Ausgaben in Marke als Investitionen (und nicht als Aufwand) beurteilt werden, ist es von zentraler Bedeutung, dass das Markenmanagement versteht, wie Marken als Assets professionell zu managen sind. So gibt es im Gegensatz zu Produktlebenszyklen - bei richtiger Führung - keinen Markenlebenszyklus. Denn Markentransfers sind die Voraussetzung, dass Markenlebenszyklen von Produktlebenszyklen entkoppelt werden können. Durch den Transfer von Markenbekanntheit und -image von Produkten, die sich am Ende ihres Zyklus befinden, auf Nachfolgeprodukte, wird es möglich, das in die Marke investierte Kapital über mehrere Produktlebenszyklen zu nutzen. Um in Unternehmen auf Augenhöhe mit Geschäftsleitung, Verwaltungsrat, Eigentümern und Aktionären und weiteren Investoren (bspw. kreditgebende Bank) über Branding zu diskutieren, kann der hier vorgestellte Brand Leveraging Ansatz gute Dienste leisten. Im Zentrum steht dabei, die Markenstärke des Unternehmensmarkenportfolios. Der Brand-Levering-Ansatz zeigt überblickartig auf, mit welchen zum Markenaufbau und -management möglichen Instrumenten der Unternehmenswert markengesteuert gesteigert werden kann.

Zentrale Lerninhalte:

Modul 6 - Kommunikation als strategisches Führungsinstrument

Voraussichtlicher Termin: 14.-16. September 2017
Modulverantwortliche Referenten: Marco Casanova lic.rer.pol., Franco Gulotti lic.jur.

Modulbeschreibung:

Je verlässlicher, zukunftsgerichteter und glaubwürdiger die Kommunikation erfolgt, umso grösser ist auch das Vertrauen der Stakeholder. Das Ergebnis dieses Vertrauens ist eine Verbesserung des Unternehmensimages und erfahrungsgemäss auch eine höhere Bewertung des Unternehmenswertes sowie ein grösserer Handlungsspielraum. Die Kommunikation hat demzufolge zielgruppengerecht, kohärent (zusammenhängend) und konvergent (übereinstimmend) zu sein. Auch bei der Kommunikation spielt die Wahrnehmung die zentrale Rolle. Nicht was ich als Organisation sage, sondern was der Empfänger versteht und wahrnimmt, ist entscheidend. Es ist eine vordringliche Aufgabe der Kommunikationsabteilung, durch ein Issues-Monitoring in Form eines Frühwarnsystems, relevante Themen u.a. (gezielte) Falschmeldungen in einem sehr frühen Stadium zu identifizieren, zu analysieren und die für die erfolgreiche Umsetzung im Kommunikations- und Markenmanagement notwendigen Aktivitäten auszulösen bzw. zur Diskussion in die jeweiligen Entscheidgremien (GL, VR) argumentativ vorzubereiten und während der Entscheidfindung zu begleiten.

Zentrale Lerninhalte:

Modul 7 - Identitätsorientiertes Markenmanagement

Voraussichtlicher Termin: 19.-21. Oktober 2017
Modulverantwortliche Referenten: Barbara Tischhauser Bandli, Rudolf Blankschön

Modulbeschreibung:

Das identitätsorientierte Markenmanagement entwickelt sich zunehmend von einem Kommunikations- zu einem Unternehmensführungsansatz vor allem auch deswegen, weil das Employer-Branding verstärkt als das eigentliche Rückgrat des Unternehmens gesehen wird. Eine starke Unternehmensmarke entsteht von innen nach aussen. Die Mitarbeitenden können die Markenpersönlichkeit nach aussen nur dann als Markenbotschafter ehrlich und authentisch verkörpern, wenn sie im Unternehmen dieselbe positive Markenerfahrung erleben. In diesem Lehrgangsmodul werden die Herausforderungen und Erfolgsfaktoren sowohl der Firmenkommunikation als auch des so genannten „Brand-Engagement“ an der Schnittstelle Markenmanagement & Human Resources HR vertieft diskutiert und bei den Best-Practice-Beispielen Clariant und SBB vor Ort kennengelernt.

Zentrale Lerninhalte:

Modul 8 - Trends & Innovationen im Branding

Voraussichtlicher Termin: 16.-18. November 2017
Modulverantwortliche Referenten: Sascha Weisshaupt, Alex Hefter

Modulbeschreibung:

Überdurchschnittlich erfolgreiche Organisationen haben „Business Excellence“ im Markenmanagement erreicht, ganz gleich ob es sich um Personal Brands, Untenehmensmarken oder Produktmarken handelt. Das Lehrgangsmodul thematisiert u.a. anhand von aktuellen best-practice Beispielen, wie sich das State-of-the-Art-Branding (d.h. wie heute Markenmanagement erfolgreich praktiziert wird) in ein Leading-Edge-Branding (d.h. wie in Zukunft erfolgreiches Markenmanagement praktiziert wird) weiterentwickelt. Um als Marke die eigenen Handlungsspielräume zu vergrössern, reicht es heute meistens nicht mehr aus, „State-of-the-Art“-Branding zu sein. Die Messlatte ist höher. Um sich wirklich abgrenzen und unterscheiden zu können, hat das Markenmanagement nach „Leading-Edge“ im Branding zu streben, d.h. das Branding hat innovativ zu sein, hat früh neue Wege konsequent zu beschreiten. Das Lehrgangsmodul thematisiert modernste Entwicklungen im Markenmanagement, sowie die beiden Best-Practice-Beispiele Swisscom und SRF.

Zentrale Lerninhalte:


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Unsere Absolventen in eigenen Worten

Mein Marktumfeld ändert und erweitert sich ständig. Das berufsbegleitende Weiterbildungsinstitut der Universität Bern mit CAS- und Masterprogramm hilft, am Markt erfolgreich zu sein. Daniel John Ducret, LANCOM Systems Schweiz
Der Besuch des CAS Marketingmanagement und Verkauf ist für mich eine spannende Sache. Es gelingt den Referentinnen und Referenten, die Verbindung zwischen Wissen und Praxis, zwischen Weiterbildung und Beruf zu schaffen. Claudia Stern, Post CH AG
Überraschend und für mich begeisternd war in diesem Kurs der Stil, die Kultur des Hauses. Studierende und Dozierende begegnen sich hier auf Augenhöhe. So konnte ich viele Informationen erwerben, die mir helfen, mein Marketing und das Marketing meines Unternehmens voranzubringen. Martin Günter

Kontakt und Anmeldung zum Info-Abend


Die Mitglieder der Weiterbildung



Prof. Dr. Harley Krohmer


Direktor des Instituts für Marketing und Unternehmensführung der Universität Bern.







Daniela Egger-Mikic lic.rer.pol.


Direktorin Weiterbildung







Prof. Robert Hasenböhler


Leiter Weiterbildung, Studienbetreuer Executive MBA







Sahar Hasher


Rechnungsstelle und Finanzplanung







Prof. Dr. Lucia Malär


Programmleitung







Prof. Dr. Bettina Nyffenegger


Programmleitung







Christoffer Treyz


Administrative Leitung & Programmierung IT-Infrastruktur








Die CAS Lehrgangsleiter



Dr. Olivier Blattmann


Studienleiter CAS Onlinemarketing und Social Media









Marco Casanova lic.rer.pol.


Studienleiter CAS Markenmanagement und Kommunikation









Prof. Robert Hasenböhler


Studienleiter CAS Marktorientierte BWL









Prof. Dr. Harley Krohmer


Studienleiter CAS Marketingmanagement und Verkauf









Die wichtigsten Formulare betreffend EMBA in Marketing Management

Anmeldeformular - CAS Marketingmanagement und Verkauf

Anmeldeformular - CAS Onlinemarketing und Social Media

Anmeldeformular - CAS Markenmanagement und Kommunikation

Anmeldeformular - CAS Marktorientierte BWL


Unterrichtstage - CAS Marketingmanagement und Verkauf

Unterrichtstage - CAS Onlinemarketing und Social Media

Unterrichtstage - CAS Markenmanagement und Kommunikation

Unterrichtstage - CAS Marktorientierte BWL


Reglement - Reglement


Die Beiratsmitglieder der Weiterbildung




Andreas Fischer


Direktor des Zentrums für universitäre Weiterbildung, Universität Bern.

Die persönlichen und beruflichen Erfahrungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gezielt mit wissenschaftlichen Erkenntnissen konfrontiert, wodurch die Reflexion der Studierenden gefördert wird. Die Erfahrung zeigt, dass die universitäre Weiterbildung deshalb eine sehr wirksame und wirtschaftliche Form des Transfers von Wissen und Können ist. Als Teil der Universität Bern profitiert die Weiterbildung von den nationalen und internationalen Beziehungen der Hochschule.




Markus Jordi lic. iur


SBB, Leiter Human Ressources. Markus Jordi ist seit 2007 Personalleiter bei den Schweizer Bundesbahnen. Seine Karriere startete er bei Von Roll, ging dann zur Baloise Gruppe, wo er zum Leiter Human Ressources Schweiz und Mitglied der Geschäftsleitung avancierte.

Herr Jordi hat in seiner Karriere immer ein grosses Augenmerk auf Bildungsfragen, insbesondere auf Fragen der Kaderausbildung, gelegt. Er stellt zweifellos den neuen Typ Personalchef dar, der aufgrund eines umfassenden Aufgabenverständnisses eine breite und strategische Sicht des Personal- und Ausbildungswesens vertritt.




Mathias Kohler


Grossrat und Unternehmer, Inhaber und Geschäftsführer der MaKo Laser AG. Seit 1999 Inhaber und Geschäftsführer der MaKo Laser AG in Steffisburg. Herr Mathias Kohler-Käser war Gewerbelehrer im Nebenamt in Langenthal und Interlaken. Er ist Präsident des FC Lerchenfeld, Vorstand Businessclub Meiringen und Vorstand BDP Wahlkreis Thun.

Er vertritt im Beirat die Optik eines KMU-Managers. Sein Interesse an Bildungsfragen und sein direkter Einblick in Marketing- und Managementfragen fliessen in die Beiratsfunktion ein.




Hansruedi Köng


Vorsitzender der Geschäftsleitung Postfinance, seit 1.1.2012, lic. rer. pol. Universität Bern, Betriebs- und Volkswirtschafter Advanced-Executive-Programm (Swiss Finance Institute, Zürich)







Josef Maushart


Fraisa SA, CEO. Josef Maushart ist in Bayern geboren, studierte Maschinenbau und später berufsbegleitend Wirtschaftswissenschaften. Er trat als Entwicklungsleiter in die Firma Fraisa ein. 1995 wurde er zum Geschäftsführer der damals 180 Mitarbeiter zählenden Firma gewählt. Fraisa ist heute schweizweit die grösste Herstellerin von Präzisionswerkzeugen für die metallverarbeitende Industrie und beschäftigt im Jahr 2013 440 Mitarbeiter.

Herrn Maushart vorzustellen dürfte insbesondere im Kanton Solothurn überflüssig sein. Seine Initiativen gehen immer wieder dahin, junge Menschen zu fördern, Führungskräfte heranzuziehen und junge Menschen für unternehmerisches Handeln zu begeistern. Er scheut sich nicht, pointiert zu Bildungsfragen Stellung zu nehmen.




Prof. Dr. Thomas Myrach


hat BWL mit dem Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik an den Universitäten Kiel und Bern studiert. Seit 2002 ist er als Ordinarius und Direktor des Instituts für Wirtschaftsinformatik der Universität Bern tätig.







Samuel Schmid, Alt-Bundesrat


Alt-Bundesrat und Dozent. Die politische Karriere von Alt-Bundesrat Schmid war (und ist) eine schweizerische Musterlaufbahn. Beginnend als Gemeindepräsident stieg er Schritt für Schritt vom Kantonspolitiker zum National- und Ständerat und schliesslich zum Bundesrat auf. In dieser Funktion legte er grossen Wert auf Kollegialität. Er stellte die Loyalität zu seinen Kolleginnen und Kollegen vor Parteitaktik. Seine Vorstellungen vereinten sich mit der Sicht anderer gemässigter Politiker, was letztlich zur Parteigründung der BDP führte. Alt-Bundesrat Schmid ist der Universität Bern eng verbunden. Er unterstützt die Bestrebungen zum Ausbau der Nachdiplom-Ausbildung mit hohem persönlichem Engagement. Beispielsweise als Referent.




Prof. em. Dr. Norbert Thom Prof. hc Dr. hc mult.


Universität Bern, Emeritus am Institut für Organisation und Personal (IOP). Herr Prof. Dr. Thom darf mit Fug als Institution angesprochen werden. Sein beeindruckendes Werk und seine Lehrtätigkeit von 1991 bis 2012, seine Gründung und Führung des Instituts für Personal und Organisation haben ihn zu einer Autorität in Personal-, Ausbildungs- und Führungsfragen werden lassen, die internationale Anerkennung fand.

Er ist ebenfalls ein Förderer der universitären Weiterbildung und unterstützt die Bemühungen des Instituts für Marketing und Unternehmensführung zur Schaffung des Zertifikatslehrgangs "CAS in Marketingmanagement und Verkauf". Sein Wissenund Seine Autorität sind für die planenden Instanzen äusserst wertvoll.




Dr. Lucien Wuillemin


Dr. Lucien Wuillemin hat nach einer erfolgreichen Bunkerkarriere die Freiburger Hochschule für Wirtschaft zu einem wichtigen Player in der Schweizer Bildungslandschaft gemacht. Unter seiner Regie stieg die Zahl der Studierenden von 18 auf 650. Spezialität der HSW Freiburg ist der Unterricht in zwei, neuerdings in drei Sprachen. Lucien Wuillemin hatte bis zu seiner Pensionierung auch einen ständigen Lehrauftrag an der Universität Freiburg/ Fribourg. Dr. Lucien Wuillemin ist auch nach seinem Rücktritt in verschiedenen Hochschulgremien aktiv und kann mit Fug und Recht als fundierter Kenner der Schweizer Bildungsszene bezeichnet werden.